Erlös für schwer kranke Kinder

Am 18. Mai treten die Fußballer des Rotenburger Sportverein (RSV) gegen die Kicker des Hamburger Sportverein (HSV) an. Um 18 Uhr ist Anpfiff im Ahe-Stadion hinter den Bahnhof in Rotenburg (Wümme). Zusätzlich zu dem sicher sehr spannenden Spiel gibt es noch eine ganz besondere Aktion für ein Hospiz, für das sich der legendäre Masseur des HSV Hermann Rieger zu Lebzeiten stark engagiert hatte. Rudi Kargus hat seiner Stiftung ein Gemälde zur Verfügung gestellt, dass nun im Rahmen des Benefizspieles versteigert wird. Der Ex-Profi der Hanseaten war bis 1989 Torwart an der Elbe und hat sich nach der aktiven Zeit als Künstler Reputation erworben

Das gespendete Bild trägt den Titel „Profi“, ist 75 x 110 Zentimeter groß, mit Acryl auf Leinwand gemalt und auf der Rückseite hangsigniert. Paul Metternich (RSV), Britta Riebesehl und Ronald Holst von den Stadtwerken Rotenburg präsentieren das Bild auf dem Foto. Zurzeit steht das Gebot vom AgraForUm aus Bomlitz bei stolzen

RSV-Reserve wirft Ottersberg II aus der Liga – 4:2, weil auch die Stürmer treffen
Czimmeck beendet Zittern

Rotenburg - Von Matthias Freese. Dariusz Sztorc war großzügig. „Wollen wir auslaufen?“, fragte der Coach des Rotenburger SV II seine Spieler. „Auf gar keinen Fall“, entgegnete Flügelläufer Marvin Meyer blitzschnell. „Rein!“, befahl Sztorc daraufhin und merkte lachend an: „Nur Andrej Edel läuft aus!“ Natürlich musste der Stürmer keine Extrarunden drehen, schließlich hatte er sich in den 90 Minuten zuvor ausgiebig bewegt und war nicht ganz unschuldig am 4:2 (2:1)-Heimerfolg in der Fußball-Bezirksliga gegen den damit abgestiegenen TSV Ottersberg II gewesen.

Foto: Matthias Czimmeck (l.) zeigte im Rotenburger Mittelfeld eine solide Leistung. Hier kommt er vor dem Doppeltorschützen Christian Hennings an den Ball, später traf er selbst zum 4:2. - Foto: Freese

Kreiszeitung

RSV völlig neben der Spur beim 0:3 gegen Treubund Lüneburg / Minuskulisse im letzten Heimspiel
Scharfe Kritik am fehlenden Fitschen

Rotenburg - Von Matthias Freese. Es klang wie Häme, als Stadionsprecher Carsten Böder nach dem Abpfiff die Musik einspielte. „So sehen Sieger aus“, tönte es aus den Lautsprechern des Ahe-Stadions, während es so mancher Landesliga-Fußballer des Rotenburger SV eilig hatte, auf direktem Weg in die Kabine zu kommen. Im letzten Heimspiel der Saison hatte die Wümme-Elf eine indiskutable Leistung abgeliefert und sich beim 0:3 (0:1) gegen den abstiegsbedrohten, aber couragiert auftretenden MTV Treubund Lüneburg blamiert.

Foto: Auch in dieser Szene ist Lüneburgs Lennart Holzhütter (l.) schneller als Rotenburgs spielender Co-Trainer Tim Ebersbach.

Kreiszeitung

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