"Das hätten wir ja auch eher haben können ...", wird sich Trainer André Schmitz vermutlich denken. So musste sein Team sich bis heute Vormittag auf das vermeintlich letzte Spiel der Vorrunde vorbereiten. Nun aber ist, es amtlich: Die Partie in Pennigbüttel fällt den Platzbedingungen zum Opfer und ist abgesagt!

Weiter geht es damit mit dem Kampf um den Klassenerhalt erst Ende Februar / ANfang März  2017.

Nicht selten gibt das Team hinter dem Team den Ausschlag über Erfolg und Misserfolg. Aus diesem Grund herrschte beim letzten Heimspiel gegen Teutonia Uelzen auch große Freude bei Geschäftsführer Joschka Kleber (Foto vorne, in der Mitte), RSV-Urgestein Peter Ludwig (Foto hinten in der Mitte) und ihren Mitstreitern: Torsten Pfeiffer (Foto links) und Jörg Hansemann statteten die zahlreichen Ehrenamtlichen des Rotenburger SV mit schicken neuen Sweatshirts aus.

Er vermittelt vor Partie gegen Lüneburg seine Philosophie

Kreiszeitung - Nach der ersten Trainingseinheit fuhr Andre Schmitz mit einem Lachen im Gesicht zurück nach Seckenhausen. „Die Jungs haben toll mitgezogen. Außerdem war ich vom Ganzen positiv überrascht“, verrät der neue Coach des Rotenburger SV.

„Ich brauchte mich nicht um den Kabinenschlüssel zu kümmern, und auch nicht darum, das ausgefegt wurde. Das ist alles organisiert, ich bin begeistert.“ Nun sollen auch noch die nötigen Punkte in der Fußball-Landesliga hinzukommen. Möglichst schon Samstag (14 Uhr) im Heimspiel gegen Eintracht Lüneburg.

Schmitz ist nach einer achtmonatigen Pause als Trainer schon wieder voll in seinem Element. Der 45-jährige Nachfolger des entlassenen Matthias Rose ist bestens über den Gegner informiert, kennt die Namen der gegnerischen Spieler und verweist darauf, dass die Lüneburger massiv verteidigen sowie mit langen Bällen schnell nach vorne kommen.

„Ich hoffe, dass  ... 

Zum Seitenanfang