Wie seit dem Jahr 1995 üblich, konnte der Rotenburger SV mit Hilfe von Gerhard Böse (Fa. Oetjen), Paul Dittmer (Stadtbäckerei Freitag) und Thorsten Nitz (Decon-IT) auch für das Fußballevent am 24. Mai um 15:00 Uhr, gegen die Profis von Hannover 96 die Rotenburger Werke und die Lebenshilfe Rotenburg-Verden mit Eintrittskarten versorgen. Auch für die Auflaufkids vom JFV Rotenburg konnten mit Karten ausgestattet werden.

Eingetütet hatte die Aktion Paul Metternich. An dieser Stelle bedankt sich der Rotenburger SV bei den drei Rotenburger Unternehmern für Ihre große Hilfe.

Melanie Ludwig (Lebenshilfe) und Hilmar Drögemöller (Rotenburger Werke) zeigten sich sehr erfreut über die vielen Eintrittskarten und auch Sven Stelter hatte für seine Auflaufkids und Betreuer vom JFV drei dutzend Eintrittskarten ergatter.

Foto: Paul Metternich

Die Oberligaparty des Rotenburger SV gegen Eintracht Northeim ist heute zum Ärger der Mannschaft abgesagt worden. Die Zuschauer werden es den Verantwortlichen jedoch danken, wären die äußeren Umstände heute doch nur für sehr hart gesottene Schlachtenbummler zu ertragen gewesen. Unabhängig davon nahm heute das Organisationskomitee des Rotenburger SV für das Spiel gegen Hannover 96 Fahrt auf. Am Vormittag traf sich die Gruppe im Sportlerheim, um über Punkte wie Marketing,  Sicherheit, Gastronomie und die Organisation an sich zu beratschlagen. Mit der Erfahrung von zahlreichen Top-Spielen dieser Art nahm die Gruppe um RSV-Geschäftsführer Joschka Kleber, Marketing-Original Paul Metternich, Heinz Gehnke vom Info-Büro der Stadt, RSV-Schatzmeister Henning Schwardt und Peter Ludwig vom Sportlerheim die Arbeit auf.

Keeper des Rotenburger SV II patzt beim 1:3 gegen „Vissel“ gleich doppelt / „Kein Kommentar“
Lauridsen schenkt Bounoua den Sieg

Rotenburg - Von Mareike Ludwig. Sebastian Lauridsen wollte hinterher nicht reden. „Kein Kommentar“, so der Schlussmann des Rotenburger SV II. Verständlich, schließlich war er es, der mit seinem Patzer die Partie zugunsten des VfL Visselhövede kippte. Doch damit nicht genug: Mit dem Schlusspfiff machte der Keeper erneut auf sich aufmerksam – wieder im negativen Sinne. Die abstiegsgefährdeten Gäste freuten sich darüber, denn sie durften dadurch einen 3:1 (0:1)-Erfolg feiern und brachten dem Wümme-Club auch gleichzeitig die erste Niederlage vor heimischem Publikum bei.

Bild: Erleichterung pur: „Vissels“ Coach Jamal Bounoua reckt die Arme nach dem Schlusspfiff in die Höhe.

Kreiszeitung

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