Zäh war es. Hart war es. Und umkämpft war die Partie. Auf beiden Seiten wurde auch viel mit dem Mundwerk gekämpft. Aber am Ende hatte das Team von Trainer Darius Storcz das bessere Ende für sich. Mit 2:1 besiegte seine Mannschaft den SV Ippensen und nimmt nunmehr den zweiten Tabellenplatz ein.

Der RSV ließ den Ball in der Abwehr ruhig laufen, aber im Spiel nach vorne klappte nicht viel. Ippensen agierte robust und noch vorne relativ harmlos. Die größte Chance der ersten Halbzeit bot sich Waldemar Ott, der nach einer schönen Kombination über den rechten Flügel freistehend links am Tor vorbei zielte. Die Seiten wurden somit torlos gewechselt.

Die zweite Chance des Spiels bot sich in der 65. Minute dem SV Ippensen. Nach einer Flanken vom rechten Ippensener Flügel hechtete der Stürmer gekonnt in den Flugkopfball und versenkte den Ball unhaltbar für Basti Lauridsen im RSV-Tor. Nun wechselte Trainer Storcz noch zweimal und brachte Ferenc Toth und Tim Kalweit. Eine Maßnahme die Wirkung zeigte. Zunächste konnte Tim Potratz nach einem Freistoß von Christopher Kiel per Kopf ausgleichen (75.) und wenig später traf Tobias Delventhal zum vielumjubelten 2:1-Sieg für sein Team. Nach einer Hereingabe von Tim Kalweit stoppte "Delve" den Ball zunächst mit dem Rücken zum Tor stehen. Im Stil von Gerd Müller drehte er sich blitzschnell und schob den Ball ins lange Eck. Trainer Storcz und Betreuer Alexander Bese waren zufrieden. Konnte die Partie doch im letzten Spielabschnitt noch gedreht werden.

Zum Seitenanfang