Trainingseinheiten mit der Landesliga-Elf zahlen sich für Keeper aus
Lauridsens Erfolgsrezept: Sich selbst unter Druck setzen

Rotenburg J Das Lob des Trainers kam an. „Es hat mich gefreut, so etwas zu hören“, gesteht Sebastian Lauridsen. Und er schließt sich der Meinung von Dariusz Sztorc an: „Im Moment bin ich einfach gut drauf.“ Wohl wahr: Der Keeper des Rotenburger SV II strahlte beim 2:1-Heimsieg in der Fußball-Bezirksliga gegen den TSV Wallhöfen eine enorme Sicherheit aus und war der Garant für den Dreier.

Foto: Der Ball ist in sicheren Händen: Sebastian Lauridsen (l.) war gegen den TSV Wallhöfen ein starker Rückhalt für den Rotenburger SV II. - Foto: Freese

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RSV-Reserve dreht Partie gegen „dreckig spielenden“ TSV Wallhöfen – 2:1 / Auf Lauridsen ist Verlass
Potratz’ effektiver Kurzzeiteinsatz

Rotenburg - Von Matthias Freese. Erst als schon mehr als eine Stunde gespielt war, betrat Tim Potratz das Ahe-Stadion in Zivil, die Sporttasche über die Schulter gehängt. Keine 20 Minuten später verabschiedete sich der Mittelfeldspieler des Rotenburger SV II auch schon wieder Richtung Kabine – und zwar als Matchwinner! „Ich muss mich bei ihm entschuldigen, aber die Punkte werden ganz wichtig sein, deshalb war das Risiko es mir auch wert“, meinte Coach Dariusz Sztorc nach dem Kurzzeiteinsatz, der den 2:1 (0:0)-Heimsieg in der Fußball-Bezirksliga gegen den Tabellendritten TSV Wallhöfen brachte.

Foto: Patrick Werna (am Ball) musste ganz schön einstecken – hier enteilt er Wallhöfens Tobias Prigge.

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Rotenburger SV II schlägt TV Stemmen im Nachbarschaftsderby deutlich mit 3:1
Lünzmann mit Traumtor

Rotenburg - Von Julian Diekmann. Befreiungsschlag geglückt: Der Rotenburger SV II hat in der Fußball-Bezirksliga das Nachholspiel und Nachbarschaftsderby gegen den TV Stemmen gestern Abend deutlich mit 3:1 (1:0) gewonnen. Dank des Heimerfolgs klettert die Mannschaft von Trainer Dariusz Sztorc in der Tabelle auf den zehnten Rang, ist jetzt punktgleich mit Stemmen.

Foto: Es war ein hart umkämpftes Derby gestern Abend: Hier sitzt Stemmens Nils-Ole Beckmann dem Rotenburger Waldemar Ott (r.) bereits im Nacken.

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