Innenverteidiger erleidet Nasenbeinbruch

Rotenburg - Von Matthias Freese. Außenverteidiger Andreas Kiel transportierte die entscheidenden Infos vom Zentrum des Geschehens an die Bande. „Die ist durch. Er hat ein riesen Ei“, berichtete der Außenverteidiger des Rotenburger SV in der 68. Minute über den Zustand seines Kollegen Jannis Niestädt. (Bild: Freese) 

Der Verdacht auf einen Nasenbeinbruch, erlitten bei einem Luftduell mit Pascal Peschke vom VfL Westercelle, sollte sich später bestätigen. Und doch nahm die Heimpartie in der Fußball-Landesliga für den RSV noch eine positive Wendung: Mit zwei Toren brachte der für Niestädt eingewechselte Tim Potratz den 3:1 (1:0)-Sieg gegen den Aufsteiger.

Auf die Stammkraft in der Innenverteidigung wird der auf Rang vier hochgerückte RSV vorerst verzichten müssen. Aufgrund der Schwellung erhält der 23-Jährige erst am Wochenanfang Klarheit, was womöglich noch operativ gemacht werden muss. „Stand jetzt wird es wohl einen Eingriff geben“, meinte Niestädt am Tag danach und schilderte die Szene: „Ich habe den Ball rausgeköpft und der Gegenspieler kam mir entgegengesprungen.“ Ob er „mit Schulter oder Stirn“ getroffen worden sei, wisse er nicht. 
Zum Seitenanfang