Niestädt lässt Zukunft offen

Rotenburg - Von Matthias Freese. Rechtzeitig zum Saisonfinale hat Jannis Niestädt zu alter Stärke zurückgefunden. Der Innenverteidiger des Rotenburger SV war maßgeblich daran beteiligt, dass beim abstiegsgefährdeten Fußball-Landesligisten in den vergangenen beiden Spielen hinten die Null stand.

Mehr noch: Mit seinem Kopfballtor garantierte er zuletzt auch den 1:0-Sieg gegen Meister MTV Eintracht Celle. „Jannis Niestädt war stark“, bestätigte auch Coach Andre Schmitz. So stark wie in der Vorsaison, als er auch zum Fußballer des Jahres gekrönt wurde. In der Hinrunde lief es jedoch nicht so rund – wie bei den meisten Mitspielern.

Doch unter Andre Schmitz stabilisierte sich der 22-jährige Hellweger und ist in der Endphase der Saison wieder zur echten Stütze geworden. „Ich fühle mich jetzt auch noch fitter“, verrät der gelernte Informatikkaufmann und verrät, woran das liegt: „Ich habe meine Ernährung umgestellt und so noch mal fünf Kilo verloren. Ich bin auch viel auf Kraft und Ausdauer gegangen, bin regelmäßig im Fitnessstudio – das kommt mir jetzt zugute.“

Viererkette ist eingespielt

Und noch ein Aspekt ist wichtig: Die Viererkette ist inzwischen eingespielt. „Und so wie ich Kevin Klützke mal den Arsch rette, so rettet er ihn mir auch“, verweist Niestädt auf seinen Partner im Abwehrzentrum. 

 

Zum Seitenanfang