RSV völlig neben der Spur beim 0:3 gegen Treubund Lüneburg / Minuskulisse im letzten Heimspiel
Scharfe Kritik am fehlenden Fitschen

Rotenburg - Von Matthias Freese. Es klang wie Häme, als Stadionsprecher Carsten Böder nach dem Abpfiff die Musik einspielte. „So sehen Sieger aus“, tönte es aus den Lautsprechern des Ahe-Stadions, während es so mancher Landesliga-Fußballer des Rotenburger SV eilig hatte, auf direktem Weg in die Kabine zu kommen. Im letzten Heimspiel der Saison hatte die Wümme-Elf eine indiskutable Leistung abgeliefert und sich beim 0:3 (0:1) gegen den abstiegsbedrohten, aber couragiert auftretenden MTV Treubund Lüneburg blamiert.

Foto: Auch in dieser Szene ist Lüneburgs Lennart Holzhütter (l.) schneller als Rotenburgs spielender Co-Trainer Tim Ebersbach.

Kreiszeitung

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