RSV verliert zum Auftakt in Elsdorf mit 3:5 gegen TSV Ottersberg / „Zu viele individuelle Fehler“
Fitschen sieht Steigerungsbedarf

Elsdorf - Von Manfred Krause. Schwacher Auftritt: Im ersten Spiel der Elsdorfer Pokalwochen brachte der künftige Fußball-Landesligist Rotenburger SV gegen seinen Ligakonkurrenten TSV Ottersberg zunächst nichts zustande und geriet durch individuelle Fehler mit 0:3 in Rückstand. Die Steigerung erfolgte nach der Pause, wodurch der Ausgleich in der Luft lag. Am Ende ließ sich die Mannschaft von Trainer Jan Fitschen jedoch auskontern und verlor mit 3:5 (0:2).
Rotenburgs Andy Kiel (r., hier im Zweikampf mit Ottersbergs Jan Schröder) zeigte sich zwar sehr agil, doch konnte auch er die 3:5-Niederlage nicht verhindern.
Kreiszeitung

Die Landesliga-Mannschaft zeigt in Elsdorf gegen Mitabsteiger TSV Ottersberg über weite Strecken eine schwache Leistung und verliert vor den Augen der konkurrierenden Trainer Björn Mickelat (TUS Zeven) und Jesco Rohde (TV Jahn Schneverdingen) mit 3:5 (0:3) Toren.

Dabei fing alles ordentlich an. Der RSV machte Druck und Tobias Kirschke hatte nach knapp zwei Minuten die erste große Torchance. Er scheiterte jedoch am Ottersberger Keeper. Ähnliches Bild nach 20 Minuten: Der in Rotenburg wohnende Neuzugang Patrick Klee (Foto) scheitert nach schöner Flanke von Patrick Peter mit einem Flugkopfball an Keeper Mindermann. Dazwischen wirkte das Spiel jedoch sehr verfahren. Beide Teams überboten sich bei den Fehlpässen. So musste auch ein Fehler für das erste Tor der Partie herhalten: Nach einem unnötigen Ballverlust

Schweißtreibender RSV-Sieg im ersten Test gegen Oyten / Heute in Elsdorf
Klützke-Hattrick beim 8:2

Oyten - Von Matthias Freese. Das sah eine Halbzeit lang ziemlich gut aus: Als die Sonne ihre ganze Kraft ausstrahlte, kamen die Landesliga-Fußballer des Rotenburger SV am Samstag zu einem 8:2 (7:0)-Sieg im ersten und ziemlich schweißtreibenden Testspiel beim Kreisligisten TV Oyten. Bester Schütze war Mittelfeldakteur Kevin Klützke, dem ein Hattrick vor der Pause gelang.

Wasser war in der Hitzeschlacht in Oyten besonders wichtig – hier nimmt Lars Hamelmann eine „Dusche“.
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