Als Stürmer den Rotenburger SV zum 2:1-Sieg gegen Etelsen geführt / „Die erste Hälfte war stark“
Niestädt schmeckt der neue Job
Von Matthias Freese und Vincent Wuttke. Mirko Peter hatte gut zu tun, auch wenn er dabei nicht ins Schwitzen kam. Der verletzte Mittelfeldspieler des Rotenburger SV half als Kassierer aus. Zu den wichtigsten Szenen im Derby der Fußball-Landesliga gegen den TSV Etelsen stand er jedoch rechtzeitig am Spielfeldrand. Vor 180 Zuschauern im Ahe-Stadion setzte der Wümme-Club seinen Aufwärtstrend mit einem 2:1 (2:0)-Sieg fort und ist nun seit neun Spielen ungeschlagen. Der Lohn neben den Tageseinnahmen: Der RSV löste die Gäste vom Schlosspark auf Rang zwei ab.
Foto: Die Torschützen lassen sich beglückwünschen: Patrick Peter (2.v.l.) und Jannis Niestädt (2.v.r.) entschieden die Partie.

Kreiszeitung

Jannis Oberbörsch kehrt mit dem TSV Etelsen ins Rotenburger Ahe-Stadion zurück
„Denken nicht über den Titel nach“

Rotenburg - Von Matthias Freese. Wiedersehen mit Freunden: Morgen (14 Uhr) gastiert Jannis Oberbörsch (22) mit den Landesliga-Fußballern des TSV Etelsen bei seinem Ex-Club, dem Rotenburger SV. Wir sprachen vorher mit dem Offensivspieler aus Sottrum, der in Oldenburg studiert.


Foto: Voller Einsatz: Jannis Oberbörsch (l.) tritt morgen mit Etelsen in Rotenburg an.

Kreiszeitung

RSV weiß mit Überzahl im Derby nichts anzufangen und muss 1:1 noch als Punktgewinn verbuchen
„Wir haben oben nichts zu suchen“

Atilla Iscan (am Ball) wirkte bisweilen unglücklich als Stürmer, holte aber die Rote Karte heraus. Hier wird er von Daniel Moderau (l.) und Marcel Gaytan Manriquez angegriffen.

Ottersberg - Von Matthias Freese. Das Wümme-Derby enttäuschte alle – Spieler, Trainer und auch die knapp 150 Zuschauer. Eine Halbzeit lang musste der gastgebende TSV Ottersberg aufgrund einer Roten Karte gegen seinen Kapitän Andre Geisler in Unterzahl gegen den Rotenburger SV antreten – und war dem Dreier in der Fußball-Landesliga doch viel näher als der große Nachbar aus der Kreisstadt. „Wir hätten den Sieg verdient gehabt“, haderte Ottersbergs Coach Torsten Just.

 

Zum Seitenanfang