Fitschen denkt vor RSV-Partie in Oldenburg über einen zweiten Stürmer nach
Unterstützung für Ott?

Rotenburg - Eines scheint ziemlich sicher zu sein: Dieses Spiel wird kaum ausfallen, denn die Oberliga-Fußballer des Rotenburger SV treten am Sonntag (14 Uhr) zum Kellerduell auf dem Kunstrasenplatz des Tabellen-13. VfL Oldenburg an.

„Unter normalen Umständen ist es ein Vorteil für die, weil sie es gewohnt sind. Es ist auch ein viel schnelleres Spiel als auf richtigem Rasen“, sagt RSV-Coach Jan Fitschen. „Aber letztes Jahr haben wir da ja auch schon gespielt, man sollte sich darauf einrichten.“ In der vergangenen Saison erreichten die Rotenburger übrigens ein 2:2 in der Fremde. Ohnehin sind sie gegen die Huntestädter noch ungeschlagen, das Hinspiel dieser Serie entschieden sie mit 2:1 für sich. „Und wenn wir da jetzt einen Sieg holen, wären wir wieder voll im Geschehen drin“, so der Coach des Vorletzten.


© Hoppe
Rotenburgs Neuzugang Ture Ott lief gegen Drochtersen als einzige Spitze auf. Das könnte sich in Oldenburg ändern.

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2:3 – Rotenburgs Angreifer verschuldet Handelfmeter in der Nachspielzeit / „Kann man geben“
Gebrauchter Tag für Ferdi Yilmaz

Rotenburg - Von Mareike Ludwig. Den Pfiff vergisst Ferdi Yilmaz sicherlich nicht so schnell: Der Angreifer des Fußball-Oberligisten Rotenburger SV war gerade einmal neun Minuten auf dem Platz, als der Unparteiische Moritz Geweke (SV RW Wohldenberg) in der vierten Minute der Nachspielzeit auf Handspiel des 22-Jährigen im Strafraum entschied. Finn-Patrick Gierke ließ sich nicht lange bitten und traf oben rechts in den Winkel. Direkt nach dem perfekt getretenen Handelfmeter ertönte ein weiterer Pfiff – der Abpfiff. Mit gesenkten Köpfen mussten die Gastgeber trotz zweimaliger Führung eine bittere 2:3 (1:0)-Niederlage gegen die SV Drochtersen/Assel hinnehmen.


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Nur Augen für den Ball: Rotenburgs Dragan Muharemi (l., hier im Duell gegen Drochtersens Jannes Elfers) machte viel Druck nach vorne. Sein Führungstreffer reichte am Ende jedoch nicht aus.

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TB Uphusen zeigt sich enorm nervenstark beim deutlichen 3:0 in Rotenburg / Ebersbach: „Not gegen Elend“
Doppelpack von Yücel und Azadzoy Gold wert
Kreis-Verden - Von Frank von Staden. Uphusen Kreis-Verden - Von Frank von Staden. Eine bessere Antwort hätte der TB Uphusen am Sonnabend im Auswärtsspiel beim Rotenburger SV wahrlich nicht geben können. So zeigte sich das Team um Trainer Andre Schmitz von der Aufregung um den Verdacht des Wettbetruges völlig unbeeindruckt, trat an der Wümme mit einem Nervenkostüm aus Stahl an und nahm am Ende einen hochverdienten 3:0 (2:0)-Erfolg mit auf die kurze Heimreise.
© Mediengruppe Kreiszeitung
Doppeln in dieser Szene geschickt: Lüder Helms und Oktay Yildirim (Mitte). Foto Freese

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