„Seitenwechsler“ Ferdi Yilmaz vor dem Oberliga-Derby im Interview / „Ich kenne Fitschens Tricks“
„Beide gehören in die Oberliga“

Ottersberg - Von Matthias Freese. Vom einen Wümme-Club zum anderen – in der Winterpause wechselte Stürmer Ferdi Yilmaz innerhalb der Fußball-Oberliga die Seiten, verließ den Rotenburger SV und heuerte beim TSV Ottersberg an. Vor dem Derby der beiden abstiegsbedrohten Clubs (Sonntag, 15 Uhr in Ottersberg) sprachen wir mit dem 23-Jährigen über seinen Wechsel und die Lokalrivalen.
Bild: Bis zur Winterpause trug Ferdi Yilmaz (rechts) noch das rote Trikot des Rotenburger SV – neuerdings aber das grüne Shirt des TSV Ottersberg. Beide Clubs treffen nun Sonntag aufeinander.

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RSV II empfängt am Sonntag Visselhövede / Wiedersehen alter Weggefährten
„Es gibt keine Geschenke“

Rotenburg - Die Anspannung ist Patrick Werna anzumerken. Für den 26-Jährigen ist es schließlich eine ganz besondere Begegnung. Nicht nur, dass er unter den Brüdern Jamal und Morad Bounoua schon gespielt hat, er hat sogar bereits gemeinsam mit ihnen auf dem Platz gestanden. Am Sonntag kommt es nun zum ersten Wiedersehen. Doch dieses Mal stehen sie nicht auf einer Seite. Während Werna seine Fußballschuhe mittlerweile für den Bezirksliga-Zweiten Rotenburger SV II schnürt, fungieren die Bounouas beim abstiegsbedrohten VfL Visselhövede als Coach beziehungsweise Spielertrainer. Anpfiff ist um 15 Uhr im Ahe-Stadion.

Bild: Patrick Werna (l.) fand zuletzt unter Coach Dariusz Sztorc keine Berücksichtung in der Startelf. Der Rotenburger ist aber optimistisch, dass es gegen „Vissel“ schon wieder anders sein könnte.
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RSV-Youngster spielt beim 2:1 gegen Arminia Hannover groß auf – doch die neuen Schuhe schmerzen
Iscans besonderes Hackengefühl

Rotenburg - Von Matthias Freese. Diesen Scherz mit dem Schmerz wollte sich Lukas Mensing einfach nicht verkneifen. „Neue Schuhe oder was?“, fragte der Ersatzkeeper des Rotenburger SV den ausgewechselten Atilla Iscan doppeldeutig. Der Offensivspieler von der linken Seite hatte zuvor maßgeblichen Anteil daran gehabt, dass seine Wümme-Elf im Abstiegskampf der Fußball-Oberliga zu einem 2:1 (2:1)-Heimsieg über Arminia Hannover gekommen war. Ein Tor erzielte er selbst, das zweite durch Tim Ebersbach bereitete er per Hacke vor – doch am Ende schmerzten die Füße, sodass ihn Coach Jan Fitschen ihn erlöste.
Bild: Mathis Wulff (am Ball, gegen Jan Reuter) zeigte eine sehr solide Partie auf der rechten Abwehrseite.

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