Im ersten Spiel der Saison 2014/ 2015 verlor die Frauenmannschaft des Rotenburger SV mit 2:5. Auf heimischen Rasen empfingen die Kreisligafussballerinnen den TuS Ahausen, der RSV lief mit 10

   Zweifache Torschützin: Maren Stechern (Archivbild)

Spielerinnen auf. Trotz der Unterzahl beherrschte der Gastgeber die erste Halbzeit, ging zweimal durch Maren Stechern in Führung und rettete eine 2:1-Führung in die Halbzeitpause.

Den zweiten Spielabschnitt trat der RSV zunächst mit nur 9 Spielerinnen an, eine Rotenburgerin musste verletzungbesdingt die ersten Minuten aussetzen. Der TuS Ahausen kam selbstbewusst aus der Kabine. Den Gästen gelang nach nur 5 Minuten der Ausgleich, die 2:3-Führung für die Gäste, wenige Augenblicke später, war zugleich der Wendepunkt. Der Knoten beim TuS platzte, 2 Tore wurden nachgelegt und nach gut 80 Minuten stand es 2:5. Dem RSV gelangen gute Szenen nur noch nach Standards, einige von ihnen trafen auf Aluminium oder wurden durch die Keeperin vereitelt.

Das Fazit: Ein Spiel, das man mit voller Besetzung sicher hätte nach Hause schaukeln können, in Unterzahl aber verdient verloren hat. Die Gäste warteten auf die entscheidenden Situationen und spielten die Minuten gekonnt runter.

 

Doch gegen Osnabrücks Reserve gibt es eine 1:2-Niederlage / Röben bekommt Strafstoß nicht
Ebersbachs Finte weckt müden RSV

24.08.2014 Rotenburg - Von Matthias Freese.
Bestens gelaunte Sieger sehen anders aus: Statt sich über den 2:1 (1:0)-Sieg beim Rotenburger SV zu freuen, lagen sich Ricardo Balzis und Lincoln Assinouko, die Offensivkräfte des VfL Osnabrück II, unmittelbar nach dem Abpfiff der Fußball-Oberligapartie so richtig in den Haaren. Nur mehrere dazwischengehende Mitspieler verhinderten mehr als das verbale Scharmützel. Ärgern musste sich dabei eigentlich viel eher der Gastgeber, der die Punkte gegen keineswegs überzeugende Gäste herschenkte. „Da war mehr drin“, stellte auch RSV-Coach Jan Fitschen fest.

© Freese
Voller Energie? Sieht hier zwar so aus, wie Atilla Iscan (r.) und Jelle Röben (l.) zum Ball sprinten, doch letztlich wirkte der Rotenburger SV ein wenig platt und hielt sich nicht an den Slogan seines Sponsors.

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Zäh war es. Hart war es. Und umkämpft war die Partie. Auf beiden Seiten wurde auch viel mit dem Mundwerk gekämpft. Aber am Ende hatte das Team von Trainer Darius Storcz das bessere Ende für sich. Mit 2:1 besiegte seine Mannschaft den SV Ippensen und nimmt nunmehr den zweiten Tabellenplatz ein.

Der RSV ließ den Ball in der Abwehr ruhig laufen, aber im Spiel nach vorne klappte nicht viel. Ippensen agierte robust und noch vorne relativ harmlos. Die größte Chance der ersten Halbzeit bot sich Waldemar Ott, der nach einer schönen Kombination über den rechten Flügel freistehend links am Tor vorbei zielte. Die Seiten wurden somit torlos gewechselt.

Die zweite Chance des Spiels bot sich in der 65. Minute dem SV Ippensen. Nach einer Flanken vom rechten Ippensener Flügel hechtete der Stürmer gekonnt in den Flugkopfball und versenkte den Ball unhaltbar für Basti Lauridsen im RSV-Tor. Nun wechselte Trainer Storcz noch zweimal und brachte Ferenc Toth und Tim Kalweit. Eine Maßnahme die Wirkung zeigte. Zunächste konnte Tim Potratz nach einem Freistoß von Christopher Kiel per Kopf ausgleichen (75.) und wenig später traf Tobias Delventhal zum vielumjubelten 2:1-Sieg für sein Team. Nach einer Hereingabe von Tim Kalweit stoppte "Delve" den Ball zunächst mit dem Rücken zum Tor stehen. Im Stil von Gerd Müller drehte er sich blitzschnell und schob den Ball ins lange Eck. Trainer Storcz und Betreuer Alexander Bese waren zufrieden. Konnte die Partie doch im letzten Spielabschnitt noch gedreht werden.

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