Coach des Fußball-Oberligisten verlängert seinen Vertrag / „Gilt unabhängig von der Liga“

Rotenburg - Jan Fitschen setzt ein Zeichen: Der Coach des abstiegsbedrohten Fußball-Oberligisten Rotenburger SV hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert und bleibt damit bis 2016. „Wir sind schnell auf einen Nenner gekommen", erklärt Fitschen auf Nachfrage. Der B-Lizenz-Inhaber fühlt sich in Rotenburg „sehr wohl" und wolle mit dem Team „langfristig etwas aufbauen". 

Kreiszeitung

Foto: Da geht’s lang: Coach Jan Fitschen gibt auch in der kommenden Saison die Kommandos beim RSV. 

Der Rotenburger SV und Jan Fitschen setzten ein Zeichen: Der Trainer verlängerte seinen Vertrag beim RSV vorzeitig um ein Jahr und bindet sich zunächst bis 2016 an den Wümme-Club. "Ich freue mich, dass wir mit Jan schnell und unkompliziert zu einer Einigung gekommen sind. Damit ist die Basis für die Planungen für die nächste Saison gelegt", so der scheidende Vorsitzende Henri Ohlmann. Der Vorstand spricht dem jungen B-Lizenz-Inhaber damit auch vor dem Hintergrund der aktuellen Tabellensituation ausdrücklich sein Vertrauen aus. Der Vertrag gilt unabhängig von der Liga, in der die erste Herrenmannschaft künftig spielen wird. 

 

 

 

Martin Kind zu Gast in Rotenburg / Hannover 96 kommt zum Freundschaftskick

Paul Metternich, Marketingbeauftragter des Rotenburger SV, strahlt von einer Wange zur anderen. „Das ist doch ein Traum", sagt er. Die Rede ist vom Gastspiel des Fußball-Erstligisten Hannover 96. Dessen Präsident Martin Kind war jetzt in der Wümmestadt vor Ort, um für den Kick die Werbetrommel zu rühren.

Ebenfalls mit dabei: Alex Jacob (Pressesprecher 96) und Fußballer-Legende Dieter Schatzschneider,  RSV-Vorsitzender Henri Ohlmann, ARS-Boss Rolf Ludwig, Bürgermeister Andreas Weber sowie von Sponsorenseite Stefan Kalt (Sparkasse Rotenburg-Bremervörde), Gerhard Böse (Oetjen Logistik) und Hans-Joachim Boschen (Stadtwerke). Alle freuen sich auf das Spiel des Jahres, das am Pfingstsonntag, 24. Mai, um 15 Uhr im Rotenburger Ahe-Stadion angepfiffen wird. Warum aber kommen ausgerechnet die Hannoveraner zum Freundschaftsspiel? (Mehr auf Neue Presse)

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