Bekim Murati verleiht der RSV-Offensive wieder ein neues Selbstbewusstsein
Prädikat: Stürmer

Rotenburg - Von Matthias Freese. Einen wie ihn haben sie lange gesucht. „Der Junge hat wirklich Klasse“, urteilt Jan Fitschen, Coach des Rotenburger SV, über seinen Stürmer Bekim Murati. Der hatte zwar die 3:5 (0:5)-Niederlage beim VfL Osnabrück II nicht verhindern können, der Offensive des abstiegsbedrohten Fußball-Oberligisten aber mit einem Hattrick in nur elf Minuten neuen Schwung und ein neues Selbstwertgefühl verliehen.

Foto: Hattrick in elf Minuten: Bekim Murati.

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Rotenburgs Ersatzspieler sieht beim Rückrundenauftakt gegen Ippensen Rot / „Klären wir intern“
Toths Entgleisung trübt das 2:1

Rotenburg - Von Mareike Ludwig. Eigentlich lief für den Rotenburger SV II alles nach Plan. Zum Rückrundenauftakt der Fußball-Bezirksliga führte der Gastgeber kurz vor Schluss gegen den Kreisrivalen SV Ippensen mit 2:0 und hatte den Gegner voll im Griff. Dann brannten aber bei Auswechselspieler Ferenc Toth die Sicherungen durch. Er beleidigte die gegnerische Bank so massiv, dass ihm der Unparteiische Nils Hammann (TuS Unterlüß) Rot zeigte (84.). Davon schienen sich die Wümmestädter aus dem Konzept bringen zu lassen, sodass die abstiegsbedrohten Ippenser noch zum 1:2 (0:1) kamen.

Foto: Abgehoben: Rotenburgs Tim Potratz wird hier von Ippensens Keeper Lars Kamphausen vom Ball getrennt. Der Schlussmann war am Ende aber machtlos und musste mit seinem Team beim RSV II eine 1:2-Niederlage einstecken.

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RSV startet beim VfL Osnabrück II in die Rückrunde / Fitschen hat „ein gutes Gefühl“ / Celik fällt aus
Brillowski steht erstmals im Kader


Rotenburg - Die Grippewelle hat auch vor den Oberliga-Fußballern des Rotenburger SV keinen halt gemacht. Während vergangene Woche Christoph Drewes, Tobias Kirschke und Jelle Röben im Bett lagen, hat es nun Kevin Klützke und Servet Kizilboga erwischt. Und auch die Vorbereitung verlief laut Coach Jan Fitschen durch die gesperrten Plätze „eher suboptimal“. Doch das interessiert morgen (15 Uhr) alles nicht, wenn der Rückrundenstart ansteht. Beim VfL Osnabrück II zählt nur das Ergebnis – der Abstand aufs rettende Ufer beträgt schließlich schon zehn Zähler.

Bild: Patrick Brillowski hat seinen zweifachen Kreuzbandriss auskuriert und steht morgen das erste Mal im Kader des RSV.

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