„Ich habe die Vollnarkose gewählt“ / Nun sucht Fitschen wieder Verstärkung
Der fünfte Bruch – Pechvogel Klützke auf „Rekordjagd“

Rotenburg - Von Matthias Freese. Da war auch Physiotherapeutin Theresa Heuritsch ziemlich machtlos: Mehr als kühlende Eispacks und Schmerztabletten konnte sie Kevin Klützke nicht reichen. Noch am Sonntagabend wurde der neue Kapitän des Rotenburger SV wegen eines Bruches am linken Unterarm in der Wümmestadt operiert. „Ich habe die Vollnarkose gewählt, weil ich keinen Bock hatte, das mitzukriegen“, berichtet Klützke, der dem Fußball-Landesligisten mindestens zwei Monate fehlt.

Der Eindruck täuscht: Während Kevin Klützke (l.) nach dem Crash schnell wieder steht, liegt St. Paulis Jan-Marc Schneider noch am Boden. Letztlich konnte der Hamburger jedoch weiterspielen, während sich der RSV-Kapitän den linken Unterarm gebrochen hat. Kreiszeitung

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