Damit die Kosten sinken - Rotenburger SV übernimmt neue Heizung für das Sportlerheim

„Wärme plus" heißt es seit kurzem auch im Sportlerheim des Rotenburger SV. Ohne eigene Investitionskosten hat der Fußballverein sich dort eine neue Gas-Brennwertheizung installieren lassen. Die Kosten dafür übernahmen die Stadtwerke Rotenburg, die im Rahmen dieses Modells schon diverse neue Heizungsanlagen betreiben. Als Eigentümer schließen die Stadtwerke mit den Nutzern einen Wärmeliefervertrag über zehn Jahre. Die monatlich dafür zu entrichtende Summe umfasst die Energielieferung, den Investitionskostenanteil, regelmäßige Wartungen und Reparaturen, die Kosten für den Schornsteinfeger und einen 24-Stunden-Notdienst. „Gegenüber der alten Anlage, die sowieso erneuert werden musste, spart der Verein jetzt bis zu 30 Prozent Energie", berichtete Uwe Schmidt, Wärme-Energieberater der Stadtwerke, bei der Übergabe der neuen Brennwert-Heizung, „und ohne Investitionskosten war das für den Rotenburger SV die ideale Lösung."

Den Einbau der Anlage übernahm die Firma Schreiber-Haustechnik. Sie gehört zur Synergiegemeinschaft der Aktion „Wärme plus" , in der alle Betriebe organisiert sind, die für die Installationsarbeiten in Frage kommen. Das „Wärme plus"-Paket eignet sich übrigens gleichermaßen für Einfamilienhäuser, kleinere Mehrfamilienhäuser und entsprechende Gewerbeobjekte. Nähere Informationen gibt es bei Uwe Schmidt von den Stadtwerken (Telefon 04261/675-62) oder bei den Fachbetrieben der Synergie-Gemeinschaft unter www.syngem.de.

 

 

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Gemeinsam nahmen (v.l.n.r.) Uwe Schmidt (Stadtwerke), Mike Krumschmidt (Schreiber-Haustechnik), Paul Metternich (Rotenburger SV) und Alexander Ziummermann (Schreiber-Haustechnik) die neue Gas-Brennwertheizung im Sportlerheim des Rotenburger SV in Betrieb.

Gesundheit der Sportler im Fokus

Der Rotenburger SV (RSV) und das Reha‐Zentrum-Diako gGmbH des AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG arbeiten zukünftig zum Wohle der aktiven Vereinsmitglieder eng zusammen. Dies vereinbarten jüngst Dr. Andrzej Tomaszewski, Ärztlicher Leiter des Reha-Zentrums-Diako, und der Vorsitzende des Rotenburger SV, Henri Ohlmann. „Oberliga‐ Fußball ist Leistungssport und leider bleiben die Spieler dabei auch bei bester Vorbereitung von Verletzungen nicht verschont“, weiß Ohlmann aus Erfahrungen zu berichten. Ziel der RSV-Verantwortlichen ist es, den ambitionierten Kickern von der Wümme eine bestmögliche sportmedizinische Betreuung zu ermöglichen. Aber nicht nur das Oberligateam soll von der Kooperation profitieren, sondern auch die anderen Mannschaften des RSV können auf die Expertise von Dr. Tomaszewski und sein Team aus Ärzten, Physiotherapeuten, Sportlehrern und Ergotherapeuten zurückgreifen, wenn schwerwiegende Sportverletzungen auftreten.
Dr. Tomaszewski unterstützt gerne die Fußballer des Rotenburger SV. „Wir werden dazu beitragen, dass die Spieler schnell wieder gesund werden und ihren Mannschaften zur Verfügung stehen. Fast genauso wichtig ist die richtige Vorbeugung. Diesbezüglich bieten wir dem RSV auch an, interessierte Trainer und Betreuer fachkundig zu beraten“, so der erfahrene Mediziner. Trainer Jan Fitschen freut dies - ist doch gerade seine Oberliga-Elf von Verletzungen gebeutelt.

Wer Interesse hat, sich über die Arbeit von Dr. Tomaszewski zu informieren, findet hier die richtigen Informationen:

http://www.diako-reha.de

Außerdem ist hier noch ein Link zu einem Interview mit Dr. Tomaszewski bei FAN--‐Television: http://www.youtube.com/watch?v=kVenkEx_cQM

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