RSV verpasst Sprung, weil die Abwehr beim 1:3 in Bornreihe patzt
Bergauf zur Ecke, nicht in der Tabelle

Foto: Es war kein schönes, aber ein umkämpftes Spiel in Bornreihe. Hier attackieren die Rotenburger Timo Kanigowski (l.) und Jannis Niestädt (r.) den Blau-Weißen Hendrik Lütjen. - Foto: Freese

Bornreihe - Von Matthias Freese. Sie hatten auf dem ziemlich unebenen Untergrund einige Höhenmeter überwunden, doch die Punkte blieben dort aufgrund von drei Aussetzern der Abwehr liegen: Durch die 1:3 (1:2)-Niederlage am Ostersamstag im Spitzenspiel beim SV Blau-Weiß Bornreihe vergaben die Fußballer des Rotenburger SV die große Möglichkeit, zwei Tage später mit einem Heimsieg gegen Eintracht Lüneburg (heute, 15 Uhr) die Tabellenspitze der Landesliga zu übernehmen.

„Das hatte mit Fußball nichts zu tun, das war eher Kick and Rush. Auf dem Acker etwas aufzuziehen, ist aber auch schwer“, schüttelte RSV-Coach Jan Fitschen den Kopf über die Sportanlage am Schuldamm. So tiefe Kuhlen wie in Bornreihe sind sie eben nicht gewohnt. Und bei den Ecken ging es für den jeweiligen Schützen sogar ziemlich bergauf. Kein Wunder also, dass der Ball da bisweilen hoppelte wie der Osterhase, wenn er es eilig hat.
Kreiszeitung

Mitgliederversammlung 2016 

Die Versammlung findet am Freitag, 01.04. um 19.00 Uhr im RSV-Sportlerheim statt. Um zahlreiches und pünktliches Erscheinen wird gebeten. 

 

Tagesordnung: 

Rotenburger SV trifft auf BW Bornreihe und Eintracht Lüneburg / Klützke fehlt heute
Die Tage der Wahrheit
Rotenburg - Die Unterlagen für die Oberliga-Meldung liegen bereit und werden in Kürze eingereicht. Wenn die Landesliga-Fußballer des Rotenburger SV aber auch weiter um den möglichen Aufstieg mitspielen wollen, sollten sie ihre heutige Partie (16 Uhr) beim Tabellenvierten SV Blau-Weiß Bornreihe gewinnen. Mit einem Sieg könnte der Dritte nämlich auf den ersten Rang des Tableaus vorrücken.
Foto: Erst die Pflicht, dann die Kür: Der RSV muss heute in Bornreihe nicht nur ohne Kevin Klützke (2.v.r.) auskommen. Ostermontag gastiert dann Eintracht Lüneburg im Ahe-Stadion. - Foto: Freese
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