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Jannis Niestädt ist vorne wie hinten wertvoll für den RSV – und wird immer schneller
„Ich bin als Stürmer eklig“

Rotenburg - Von Matthias Freese. Jannis Niestädt muss überlegen. Was würde als Berufsbezeichnung eigentlich auf seiner Fußball-Visitenkarte stehen? Innenverteidiger oder doch eher Stürmer? „Gute Frage“, sagt der Landesligaspieler des Rotenburger SV. „Ich spiele beides gerne. Doch vor dem Tor ist es schon cool“, entscheidet er sich für die offensive Rolle. Und eben die füllte der achtmalige Saisontorschütze beim 4:1-Auswärtssieg gegen den TuS Celle FC optimal aus – dem 21-Jährigen gelang sein erster Dreierpack in dieser Liga.

Foto: Jannis Niestädt (r.) weiß sich nicht nur in der Abwehr durchzusetzen. Auch als Stürmer bringt er seinen Körper ein und lässt sich vom Trikotzupfen ohnehin nicht aufhalten.

Kreiszeitung

Dreierpack / Kanigowski an allen Toren beteiligt
Niestädt guckt Celle genau aus – 4:1

Rotenburg - Mit seinen Saisontoren sechs, sieben und acht avancierte der erneut zum Stürmer umfunktionierte Innenverteidiger Jannis Niestädt zum Matchwinner des Rotenburger SV am Freitagabend. Im Flutlichtspiel beim akut abstiegsbedrohten TuS Celle FC kam der Tabellendritte der Fußball-Landesliga zu einem 4:1 (1:1)-Erfolg. „Vor allem in der zweiten Halbzeit haben wir ein wirklich gutes Spiel gemacht“, fand Betreuer Jörg Matthies. Alle drei RSV-Tore nach der Pause fielen per Konter.

Foto: Timo Kanigowski war an allen RSV-Toren beteiligt. - Foto: maf
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