RSV ohne Ebersbach, Kirschke, Drewes, Muharemi und Mensing in Hannover
„Jetzt ist Trick 17 gefragt“

29.08.2014

Rotenburg - Große Sorgen für Jan Fitschen: Der Coach des Fußball-Oberligisten Rotenburger SV muss am Sonntag gleich auf fünf Spieler verzichten. Dennoch zeigt sich der Trainer optimistisch, dass sein Team trotz der Ausfälle der „tragenden Säulen“ beim Aufsteiger Arminia Hannover durchaus „etwas Zählbares“ mitnehmen kann. Anstoß in der Landeshauptstadt ist um 15 Uhr im Rudolf-Kalweit-Stadion.

© Mediengruppe Kreiszeitung
Abwehrmann Christoph Drewes ist aufgrund seiner Gelb-Roten Karte gesperrt.

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Auch dieses Wochenende stellt der RSV bei der Aktion der Rotenburger Kreiszeitung den Spieler des Wochenendes:

Sechser des RSV II zeigt starke Leistungen / Oberliga-Elf momentan kein Thema
Potratz meldet Anspruch auf seinen Stammplatz an
Rotenburg - Von Mareike Ludwig. Zwei Mal von der Bank gekommen, zwei Mal maßgeblich am Sieg des Fußball-Bezirkligisten Rotenburger SV II beteiligt: Während Tim Potratz beim 7:0-Kantersieg gegen den Heeslinger SC II ein Tor vorbereitet und einen Treffer selbst markiert hatte, war es in der jüngsten Partie gegen den SV Ippensen (2:1) der 22-Jährige, der durch seinen Ausgleichstreffer das Spiel noch zugunsten des Wümme-Clubs kippte.

© Freese
Tim Potratz gefällt seine derzeitige Rolle als Reservist ganz und gar nicht. „Ich habe den Anspruch, meinen Stammplatz zurückzuerobern“, betont der Sechser des Rotenburger SV II.

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Im ersten Spiel der Saison 2014/ 2015 verlor die Frauenmannschaft des Rotenburger SV mit 2:5. Auf heimischen Rasen empfingen die Kreisligafussballerinnen den TuS Ahausen, der RSV lief mit 10

   Zweifache Torschützin: Maren Stechern (Archivbild)

Spielerinnen auf. Trotz der Unterzahl beherrschte der Gastgeber die erste Halbzeit, ging zweimal durch Maren Stechern in Führung und rettete eine 2:1-Führung in die Halbzeitpause.

Den zweiten Spielabschnitt trat der RSV zunächst mit nur 9 Spielerinnen an, eine Rotenburgerin musste verletzungbesdingt die ersten Minuten aussetzen. Der TuS Ahausen kam selbstbewusst aus der Kabine. Den Gästen gelang nach nur 5 Minuten der Ausgleich, die 2:3-Führung für die Gäste, wenige Augenblicke später, war zugleich der Wendepunkt. Der Knoten beim TuS platzte, 2 Tore wurden nachgelegt und nach gut 80 Minuten stand es 2:5. Dem RSV gelangen gute Szenen nur noch nach Standards, einige von ihnen trafen auf Aluminium oder wurden durch die Keeperin vereitelt.

Das Fazit: Ein Spiel, das man mit voller Besetzung sicher hätte nach Hause schaukeln können, in Unterzahl aber verdient verloren hat. Die Gäste warteten auf die entscheidenden Situationen und spielten die Minuten gekonnt runter.

 

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